Aufnahme

Die Kooperationslehrkräfte besuchen in der Kindertageseinrichtung die regulär einzuschulenden Kinder und die „Kannkinder", die mit großer Wahrscheinlichkeit eingeschult werden sollen. Dabei beobachten sie die Motorik, die Sprache, die Gruppenfähigkeit und das Arbeitsverhalten der Kinder.

 

Im abschließend geführten Gespräch mit den Erzieher/innen wird besprochen, für welches Kind eine weitere Beratung angeboten wird. Die Erzieher/innen informieren die Eltern, die sich einen Schnuppertermin in der Vorschulklasse geben lassen.

 

Alle gewonnenen Beobachtungen werden am „Runden Tisch" mit den Eltern besprochen, die daraufhin gegebenenfalls eine Zurückstellung vom Schulbesuch beantragen. Die Schulleitung entscheidet in enger Zusammenarbeit mit Frau Strobl über den Antrag und die Aufnahmen in die Vorschule.

 

Sollten die Plätze für die in Frage kommenden Kinder nicht ausreichen, trifft die Schulleitung die Entscheidung über die Aufnahme in die Vorschulklasse nach Dringlichkeit.